Was sich geändert hat.
Jede Version, jede Änderung — seit dem Start am 30. August 2026. Ausführlicher steht das Warum im Devlog, und woran gerade gearbeitet wird, im Fahrplan.
Anfassen und ablegen
Aufgaben lassen sich jetzt ziehen — und wohin sie sollen, sagt eine Leiste, die aufgeht, sobald du eine aufnimmst. Dazu eine neu gebaute Darstellung mit mehr Farben, und eine vierte Sprache.
- Ziehen statt tippen. Nimm eine Aufgabe auf: Am unteren Rand erscheint eine Leiste mit „Datum“, „Projekt“, „Fokus“, „Tags“ und „Löschen“. Fährst du auf ein Feld, wächst nach oben auf, was dahintersteckt — hinter „Demnächst“ fünf Wochen am Stück, ein Punkt unter der Ziffer zeigt, wo schon etwas liegt. Loslassen genügt. Auf dem iPad steht die Leiste im Querformat rechts, am Mac senkrecht daneben.
- Mehr Farben, weniger Menüs. Einstellungen › Darstellung ist neu gebaut: sechs neue Hintergründe, zehn Akzentfarben und ein Wähler für deine eigene, getrennte Seiten für Symbol und Hintergrund, und eine Vorschau, die jede Wahl sofort zeigt. Die Akzentfarbe reicht jetzt bis in die Widgets und aufs Zifferblatt.
- Hobba spricht Japanisch. Die vierte Sprache — und der Titel wird dort genauso gelesen: Datum, Uhrzeit, Frist und Wiederholung erkennt Hobba auf Japanisch wie auf Deutsch.
- Projekte mit einem Wisch. Wisch eine Projektzeile in der Übersicht nach links: Das Glas weicht zurück und gibt ein „•••“ frei — Favorit, Aussehen, Teilen und Löschen.
- Eins nach dem anderen, mit eigenem Fenster. Am Mac legt sich der Fokus nicht mehr über alles, sondern öffnet ein kleines Fenster daneben. Und die fünfzehn Minuten sind zurück: 5, 15 oder 25 stehen überall zur Wahl.
- Das wandert mit. Schiebst du dieselbe Aufgabe zum vierten Mal von heute weg, steht in der Karte eine Zeile: „Schon 4 Mal verschoben. Zerlegen oder weglegen?“ Daneben zwei Griffe — kein Ton, kein Blatt.
- Widgets, die eine ganze Seite füllen. Ab iOS 27: alle Termine des Tages statt zwei, doppelt so viele Aufgabenzeilen — und abhaken, ohne die App zu öffnen. Auf dem iPad dieselben im breiten Format, zweispaltig. Die Größe lässt sich jetzt am Home-Bildschirm umschalten. Dazu ein neues Projektbrett, das jede Liste mit ihrem Fortschritt zeigt.
- Kleinigkeiten: Der Kurzbefehl „Aufgabe hinzufügen“ liest den Text jetzt wie das Eingabefeld, leere Listen sagen, wie sie sich füllen, und die Systemsuche bleibt frisch, auch wenn iOS ihren Index neu baut.
- Behoben: Eine Aufgabe mit „Samstag“ im Titel bekam still eine Erinnerung um zwölf Uhr mittags. Auf Französisch wurden Uhrzeiten wie „10h“ überlesen. Am iPhone lag das Suchfeld hinter der Dynamic Island. In der Übersicht konnte eine abgelegte Aufgabe nach dem Scrollen in der falschen Liste landen. Und der Weg aus Brett und Wochenraster zurück in die Übersicht kostet keine Denksekunde mehr.
Drei Sprachen, und nichts bleibt unsichtbar
Hobba spricht jetzt Französisch. Und „Heute“ sagt endlich, was es bisher verschwiegen hat: dass im Eingang noch etwas liegt. Im Devlog nachlesen →
- Hobba spricht Französisch. Die ganze Oberfläche gibt es jetzt auch auf Französisch — Hobba folgt der Sprache, die auf deinem Gerät eingestellt ist.
- Der Eingang wird sichtbar. Am Fuß von „Heute“ steht jetzt, wie viel unsortiert im Eingang liegt — antippen führt hinein. „Heute“ zeigt nämlich nur, was einen Tag hat; was ohne Tag hereinkommt, blieb bisher unsichtbar. Auch in der Kachelansicht.
- Der Abendabschluss fragt auch danach. Der Eingang steht als eigener Abschnitt im Blatt, mit denselben drei Griffen. Aufgaben, die heute fällig sind, stehen weiterhin oben.
- Der Fokus-Zähler auf dem Sperrbildschirm. Läuft in „Eins nach dem anderen“ ein Zähler über fünf oder 25 Minuten, zeigen Sperrbildschirm und Dynamic Island mit, wie lange noch. Die Mitteilung am Ende bleibt, wie sie war — das hier ist die Sicht darauf, nicht der Wecker.
- Doppeltippen auf der Uhr. Ab Series 9 und Ultra 2: Daumen und Zeigefinger aneinander. In der Liste öffnet das eine neue Aufgabe, in der geöffneten Aufgabe hakt es ab.
- Behoben: Bei Darstellung „System“ blieb auf einem hellen Gerät der Hintergrund dunkel, während alles darüber hell war. „Eins nach dem anderen“ schob seine Kopfzeile in die Statusleiste. Der iCloud-Ring fiel bei jedem Schlag von oben herein, statt an Ort und Stelle zu wachsen — und nach einem kalten Start schlug er gar nicht. Im Regen zählte ein Tropfen als zweiter Finger: Wer das „+“ über die Liste zog, markierte dabei Aufgaben. Und die Paywall nennt die Kachelansicht jetzt beim Namen.
Zu zweit, und auf einen Blick
Die größte Version seit dem Start: Projekte lassen sich teilen, Listen sehen aus, wie man sie braucht, und Aufgaben entstehen aus dem, was ohnehin da ist — einem Satz, einem Foto, einem Ort. Im Devlog nachlesen →
- Projekte teilen. Menü oben rechts › Teilen, Einladung per Nachricht. Wer annimmt, sieht und bearbeitet dasselbe Projekt, Anhänge reisen mit. Beim Einladen lässt sich „Nur Lesen“ wählen — dann ist beim Eingeladenen wirklich nichts änderbar.
- Kachelansicht. Dritte Darstellung neben Liste und Brett: ein Raster aus Karten, umschaltbar je Liste. Kacheln lassen sich ziehen wie die Favoriten.
- Orte in der Übersicht. Jeder gespeicherte Ort steht mit dem, was dort wartet — getrennt nach Ankommen und Gehen.
- Einsprechen. Ein Mikrofon im Eingabeblatt; Gesprochenes wird auf dem Gerät zu Text. Mit Apple Intelligence zerlegt sich ein Satz in mehrere Aufgaben. Ab iOS 26.
- Aufgaben aus Fotos, PDFs und Text. Ein Foto der Liste oder ein Protokoll als Anhang, „Aufgaben daraus lesen“ — erkannt auf dem Gerät, übernommen wird nur, was du antippst.
- Tags als Kontextlisten und eigene Smartlisten aus Tag, Projekt und Zeitraum — auch im Widget wählbar.
- „Abends“ und der Abendabschluss. Was erst nach Feierabend dran ist, steht in einer eigenen Scheibe. Ab einer Uhrzeit deiner Wahl fragt „Heute“ einmal, was übrig ist.
- Der Tag als Band. In den Kacheln von „Heute“ stehen Termine als farbige Linsen, mit den Lücken dazwischen und einer Zeile, die sagt, was gerade läuft.
- Kleinigkeiten: ein Emoji am Titelanfang wird zum Symbol der Zeile, Wiederholung schon beim Anlegen, Widgets in Schwarz/Weiß nach Modus, und eine angetippte Erinnerung führt zur Aufgabe.
Anfangen leichter machen
Die größte Version bis dahin: 28 Einträge, und alle drehen sich um den Moment, in dem eine Liste zu groß wird und man lieber wegschaut. Im Devlog nachlesen →
- Zu viel für heute? Stehen mehr offene Aufgaben in „Heute“, als du dir vorgenommen hast, fragt die Liste einmal am Tag leise nach. „Drei wählen“: Was du markierst, bleibt, der Rest wandert auf morgen.
- Eins nach dem anderen. Genau eine Aufgabe, groß, mit einem Zähler für 5 oder 25 Minuten, der auch aus dem Hintergrund meldet.
- In Schritte zerlegen. Apple Intelligence schlägt in der offenen Karte Schritte vor — der erste ist der kleinste mögliche Anfang. Gespeichert wird nur, was du übernimmst.
- Kleinigkeiten. Eine Liste für alles, was in fünf Minuten erledigt ist: mit #kurz markieren oder „5 min“ in den Titel schreiben. Dazu ein Widget mit genau einer Kleinigkeit zum Abhaken.
- „Demnächst“ als Wochenraster. Ein Brett, dessen Spalten Tage sind, mit einer Spalte für alles Spätere.
- Am Ort erinnern. Eine Erinnerung beim Ankommen oder Verlassen eines Ortes — auch wenn Hobba nicht läuft, und bei jedem Besuch erneut, solange die Aufgabe offen ist. Gespeicherte Orte wie „Zuhause“ stehen als Schnellwahl bereit.
- Laut wecken. Wichtige Erinnerungen klingeln auf Wunsch als echter Wecker — durch Stummschalter und Fokus hindurch. Ab iOS 26.
- Tags als Listen. Jeder Tag ist eine eigene Liste: alles mit diesem Tag, quer über alle Projekte.
- Fristen melden sich. Am Morgen des Vorlauftags und noch einmal am Stichtag — ohne dass man die Liste geöffnet hat.
- Deine Woche. Über dem Protokoll eine ruhige Karte: erledigt in sieben Tagen, bester Tag, Serie. Kein Karma, kein Vergleich.
- Hobba steht im System. Offene Aufgaben in der Spotlight-Suche, „Neue Aufgabe“ im Kontrollzentrum, auch für Sperrbildschirm und Action Button.
- Anhänge beim Anlegen — und aus anderen Apps heraus, Bilder und Dateien. Gehört zu Hobba Pro.
- Eine Leiste für Suchen und Fragen. „Hobba fragen“ wohnt in der Suche; dasselbe Feld filtert und nimmt die Frage entgegen.
- Minimal-Stil ohne Glas, Widgets in Schwarz, acht neue App-Symbole, ein Papierkorb, der sich leert, wann du willst — und der Tag als Überschrift über der Übersicht.
- Behoben: Das automatische Zusammenführen doppelter Einträge ist abgeschaltet — es konnte Aufgaben endgültig löschen. Doppelte bleiben jetzt sichtbar und lassen sich von Hand aufräumen. Dazu: kein Absturz mehr, wenn ein anderes Gerät eine offene Zeile löscht; Widgets fassen die Datenbank nicht mehr an; Anhänge holen einen gescheiterten Upload von selbst nach.
Einen Tag nach dem Start
Die erste Version nach dem Erscheinen — und schon mit dem, was am meisten gefehlt hat. Im Devlog nachlesen →
- Die Ablage. Bilder, Scans und Dateien hängen an Aufgaben und Projekten. Kamera und Dokumentenscanner starten direkt aus der Karte. Gehört zu Hobba Pro.
- Kopieren und Einfügen. ⌘C und ⌘V bewegen Aufgaben zwischen Listen, ⇧⌘C nimmt den Verweis mit, ⌘Z macht rückgängig.
- Diktiertes kommt auch im Hintergrund an. Was Siri in die beobachtete Erinnerungen-Liste spricht, holt Hobba von selbst in den Eingang.
- In „Demnächst“ auf einen anderen Tag ziehen — auch auf einen leeren.
- Der Sync-Punkt sagt die Wahrheit. Orange ohne Verbindung, rot bei Stillstand. Vorher blieb er grün und meldete ewig „gleicht ab …“.
- Behoben: Unteraufgaben ließen sich gar nicht löschen. Das Widget zeigte gelöschte Aufgaben. Die Kaufseite ging unsichtbar hinter den Einstellungen auf.
Der Anfang
Hobba erscheint im App Store — nach der offenen TestFlight-Beta, die im August lief. Warum es Hobba gibt →
- Eingang, Heute, Demnächst, Irgendwann — und Projekte, die sich auf Wunsch in ein Kanban-Brett verwandeln.
- Das „+“ wird gezogen, nicht getippt. Halten und dorthin ziehen, wo die Aufgabe hingehört: zwischen zwei Zeilen, in einen Abschnitt, in eine Spalte.
- Der Titel liest mit. „Zahnarzt anrufen morgen 9 Uhr“ trägt Datum und Uhrzeit gleich an der Aufgabe.
- iPhone, iPad, Mac und Apple Watch in einem Kauf, mit Familienfreigabe. Abgleich über deine eigene iCloud.
- Kein Konto, kein Abo, kein Tracking. Keine Server des Anbieters, durch die deine Aufgaben laufen.
Woran gerade gearbeitet wird, steht im Fahrplan. Wünsche, Fehler und Widerspruch bitte an hobba@rinn-home.de — jede Mail wird gelesen, die meisten beantwortet.