Der Eingang meldet sich
Version 1.4 ist da. Sie hat kein großes Thema, sondern räumt eine Lücke aus, die seit dem ersten Tag da war: „Heute“ zeigt, was einen Tag hat. Was ohne Tag hereinkommt, war unsichtbar — und genau das ist das meiste.
Der Eingang wird sichtbar
Am Fuß von „Heute“ steht jetzt, wie viel unsortiert im Eingang liegt; antippen führt hinein. Auch in der Kachelansicht. Nichts Neues also, nur eine Zeile — aber sie schließt die Stelle, an der Aufgaben still verschwanden.
Der Abendabschluss fragt mit
Das Blatt fragt einmal am Tag, was übrig ist. Der Eingang ist genau das, nur unsortiert, und steht deshalb als eigener Abschnitt darin — mit denselben drei Griffen. Was heute fällig ist, bleibt oben.
Der Fokus-Zähler auf dem Sperrbildschirm
Läuft in „Eins nach dem anderen“ ein Zähler über fünf oder 25 Minuten, zeigen Sperrbildschirm und Dynamic Island mit, wie lange noch. Die Mitteilung am Ende bleibt, wie sie war — das hier ist die Sicht darauf, nicht der Wecker.
Hobba spricht Französisch
Die ganze Oberfläche gibt es jetzt auch auf Französisch; Hobba folgt der Sprache des Geräts. Eine Randnotiz aus der Werkstatt: Die Liste der Neuerungen ging zuerst ohne diesen Punkt in die Vorbereitung — wer eine Sprache hinzufügt, merkt es an hundert Stellen und ausgerechnet an der einen nicht, an der es die Leute lesen.
Doppeltippen auf der Uhr
Ab Series 9 und Ultra 2: Daumen und Zeigefinger aneinander. In der Liste öffnet das eine neue Aufgabe, in der geöffneten Aufgabe hakt es ab.
Behoben
Bei Darstellung „System“ blieb auf einem hellen Gerät der Hintergrund dunkel, während alles darüber hell war. „Eins nach dem anderen“ schob seine Kopfzeile in die Statusleiste. Der iCloud-Ring fiel bei jedem Schlag von oben herein, statt an Ort und Stelle zu wachsen — und nach einem kalten Start schlug er gar nicht. Und im Regen zählte ein Tropfen als zweiter Finger: Wer das „+“ über die Liste zog, markierte dabei Aufgaben.