So geht das.
Kurze Anleitungen zu den Ecken von Hobba, die man nicht zufällig findet — vom ersten Tag bis zum Claude-Connector.
Die ersten zehn Minuten
Der Eingang als Ablage für alles, „Heute“ als Entscheidung statt Liste — und die eine Geste, die man nicht errät: Das Plus wird gezogen, nicht getippt.
Weiterlesen →Zu zweit an einer Liste
Ein Projekt mit Partnerin, Partner oder Team. Einladen, nur zum Lesen freigeben, wieder aussteigen — und der eine Haken bei Anhängen, den man kennen sollte.
Weiterlesen →Listen, die sich selbst füllen
Ein Tag an der Aufgabe, und sie steht in ihrer Kontextliste. Dazu eigene Smartlisten und Listen nach Ort — alles ohne Hobba Pro.
Weiterlesen →Liste, Brett oder Kacheln
Dasselbe Projekt in drei Ansichten. Dazu „Abends“, das Tagesband über Heute und der Abendabschluss.
Weiterlesen →Hobba ohne Hobba öffnen
Die meisten Aufgaben entstehen in einer Mail, einem Foto, einem Gespräch. Teilen aus jeder App, Widgets, Kurzbefehle und die Adressen, mit denen sich jede Stelle in Hobba von außen ansteuern lässt.
Weiterlesen →Diktier es einfach — ohne die App zu öffnen
„Hey Siri, erinnere mich an Milch kaufen morgen“ — und es liegt im Hobba-Eingang, mit Datum. Vom Handgelenk, im Auto, am HomePod. Wie der Erinnerungen-Eingang in drei Schritten eingerichtet ist.
Weiterlesen →Hobba spricht mit Claude
Der Hobba-Connector verbindet Claude Code mit deinen Aufgaben: anlegen, abhaken, verschieben, ganze Projekte aufsetzen — ohne fremden Server, ohne Konto. Einrichtung in drei Schritten.
Weiterlesen →Das Smart Home schreibt die Liste
Batterie leer? Toner alle? Home Assistant legt die Aufgabe in Hobba an — und hakt sie ab, wenn sich das Problem erledigt hat. Ohne offenen Port, ohne Cloud, mit einer Seite Python auf dem Mac.
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