Die ersten zehn Minuten
Hobba lässt sich benutzen, ohne etwas einzurichten. Drei Dinge machen den Unterschied — und eine Geste, die du sonst nicht findest.
Alles kommt erst in den Eingang
Kein Projekt wählen, kein Datum, kein Nachdenken. Tippen und weiter, sortiert wird später. Eine Aufgabe, über die man beim Aufschreiben schon nachdenken muss, schreibt man nämlich nicht auf.
„Heute“ ist eine Entscheidung
Dort steht, was heute dran ist — nicht alles, was fällig wäre. Was du für den Abend aufhebst, bekommt Abends und rutscht in eine eigene Scheibe. Steht zu viel drin, fragt Hobba einmal am Tag leise nach.
Das Plus wird gezogen
Die eine Sache, die man nicht errät. Antippen legt am Ende an. Halten und ziehen legt dort an, wo du loslässt.
Vier Gesten, mehr braucht es nicht
Hobba wischt nicht. Es gibt keine versteckten Aktionen an den Zeilenrändern, die man erst findet, wenn man sie versehentlich auslöst.
- Der Kreis links hakt ab, ein Tipp auf die Zeile klappt sie auf.
- Halten und schieben sortiert um. Halten und liegen lassen öffnet das Menü.
- Auf den Mülleimer ziehen löscht — siehe oben.
- Oben nach unten ziehen öffnet die Suche. Eine Lupe gibt es bewusst nicht.
Zum Schluss: iCloud einschalten
Einstellungen → iCloud → Synchronisierung. Danach stehen deine Aufgaben auf iPhone, iPad, Mac und Uhr — in deiner iCloud, nicht auf einem Server von uns.
Wenn du nach ein paar Tagen merkst, dass du Hobba öfter aufmachst als nötig, geht es weiter bei Hobba ohne Hobba öffnen.
Hobba ist eine Aufgaben-App für iPhone, iPad, Mac und Apple Watch — ohne Konto, ohne Abo, ohne Tracking. Seit dem 30. August 2026 im App Store: ein Kauf, keine monatliche Rechnung.
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