Hobba.

Die ersten zehn Minuten

Stand: 9. September 2026

Hobba lässt sich benutzen, ohne etwas einzurichten. Drei Dinge machen den Unterschied — und eine Geste, die du sonst nicht findest.

Alles kommt erst in den Eingang

Kein Projekt wählen, kein Datum, kein Nachdenken. Tippen und weiter, sortiert wird später. Eine Aufgabe, über die man beim Aufschreiben schon nachdenken muss, schreibt man nämlich nicht auf.

Die Übersicht mit Favoriten, Eingang, Heute und den Projekten
Die Übersicht. Eingang oben, darunter die Zeit, dann deine Projekte.

„Heute“ ist eine Entscheidung

Dort steht, was heute dran ist — nicht alles, was fällig wäre. Was du für den Abend aufhebst, bekommt Abends und rutscht in eine eigene Scheibe. Steht zu viel drin, fragt Hobba einmal am Tag leise nach.

Die Liste „Heute“ mit Überfälligem, dem Tag und der Scheibe „Abends“
Heute. Überfälliges vorn, der Abend hinten in einer eigenen Scheibe.

Das Plus wird gezogen

Die eine Sache, die man nicht errät. Antippen legt am Ende an. Halten und ziehen legt dort an, wo du loslässt.

Anlegen. Zwischen zwei Zeilen fallen lassen — dort entsteht sie.
Favorit. Ganz nach oben: Aus dem Projekt wird eine Kachel.
Löschen. Hängt etwas am Finger, wird das „+“ zum Mülleimer.

Vier Gesten, mehr braucht es nicht

Hobba wischt nicht. Es gibt keine versteckten Aktionen an den Zeilenrändern, die man erst findet, wenn man sie versehentlich auslöst.

Zum Schluss: iCloud einschalten

Einstellungen → iCloud → Synchronisierung. Danach stehen deine Aufgaben auf iPhone, iPad, Mac und Uhr — in deiner iCloud, nicht auf einem Server von uns.

Wenn du nach ein paar Tagen merkst, dass du Hobba öfter aufmachst als nötig, geht es weiter bei Hobba ohne Hobba öffnen.

Hobba ist eine Aufgaben-App für iPhone, iPad, Mac und Apple Watch — ohne Konto, ohne Abo, ohne Tracking. Seit dem 30. August 2026 im App Store: ein Kauf, keine monatliche Rechnung.

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