Hobba.

Jetzt mit Anhang

31. August 2026 · Sebastian

Einen Tag nach dem Start ist die erste Aktualisierung durch die Prüfung: Version 1.1 ist im App Store. Das größte Stück darin ist die Ablage — und der wichtigste Teil sind zwei Fehler, die ein Nutzer der ersten Stunde gefunden hat.

Die Ablage

Bilder, Scans und Dateien hängen jetzt direkt an Aufgaben und Projekten. Kamera und Dokumentenscanner starten aus der aufgeklappten Karte: der Beleg an „Steuererklärung“, der Zählerstand an „Strom ablesen“, das Angebot als PDF am Projekt. Die Ablage gehört zu Hobba Pro — bestehende Anhänge bleiben auch ohne Pro voll nutzbar: ansehen, teilen, löschen.

Kopieren und Einfügen

⌘C und ⌘V bewegen Aufgaben zwischen Listen, ⇧⌘C nimmt den Verweis mit, ⌘Z macht rückgängig, ⌫ löscht die Auswahl. Klingt selbstverständlich — war es bis jetzt aber nicht.

Diktiertes kommt im Hintergrund an

Der Siri-Weg von Hobba läuft über Apple Erinnerungen: Man diktiert in eine beobachtete Liste — vom Handgelenk, im Auto, am HomePod —, und Hobba holt es in den Eingang. Bisher musste man die App dafür öffnen. Jetzt holt sie es auch im Hintergrund: unterwegs diktiert, zu Hause liegt es da.

Der Sync-Punkt sagt die Wahrheit

Der kleine Punkt oben rechts blieb bisher grün und meldete notfalls ewig „gleicht ab …“. Jetzt wird er orange, wenn keine Verbindung steht, und rot, wenn der Abgleich wirklich klemmt. Ein Statuslicht, das immer grün ist, ist keins.

Zwei Fehler, gefunden am ersten Tag

Ein Nutzer der ersten Stunde fand in der Store-Fassung binnen kurzem zwei Fehler: Wer die Akzentfarbe ändern wollte, bekam eine Kaufseite, die sich unsichtbar hinter den Einstellungen öffnete — es passierte scheinbar einfach nichts. Und beim Scrollen in den Einstellungen sprang gelegentlich die Suche auf. Beides ist in 1.1 behoben. Dazu eine Lücke, die seit Monaten niemand gemeldet hatte: Unteraufgaben ließen sich schlicht nicht löschen. Jetzt trägt jede Zeile ein ✕.

Außerdem

In „Demnächst“ lassen sich Aufgaben auf einen anderen Tag ziehen — auch auf einen leeren. Vergangene Termine grauen in „Heute“ aus. Am Mac suchen ⌘F und ESC wieder, das Brett lässt sich quer bedienen, und der Hintergrund läuft durchs ganze Fenster statt an der Seitenleiste zu enden. Und die schwebenden Knöpfe tragen auf Verlaufs- und Bildhintergründen jetzt Apples ungefrostete Glasfassung — sie mattiert den Hintergrund nicht, sondern bricht ihn, wie eine kleine Linse.

Hobba spricht mit Claude

Still mit an Bord: der Hobba-Connector. Wer mit Claude Code arbeitet, kann Hobba als Werkzeug anschließen — Aufgaben anlegen, abhaken, verschieben, ganze Projekte samt Brett-Spalten in einem Zug aufsetzen. Alles läuft durch die App, nichts über einen fremden Server. Die Anleitung steht auf einer eigenen Seite.


Version 1.1 ist ab sofort als kostenlose Aktualisierung im App Store. Version 1.2 — mit dem Wochenraster in „Demnächst“ — liegt bereits bei den Testern.

Hobba ist eine Aufgaben-App für iPhone, iPad, Mac und Apple Watch — ohne Konto, ohne Abo, ohne Tracking. Seit dem 30. August 2026 im App Store: ein Kauf, keine monatliche Rechnung.

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